Aktuelle Erfolge

Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht: Geschäftsführer haftet persönlich wegen Betrugs und sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung bei gescheitertem Photovoltaik-Investment

Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hat auf die Berufung eines von Rechtsanwalt Jens Reime vertretenen Anlegers ein zuvor klageabweisendes Urteil des Landgerichts Lübeck abgeändert und den ehemaligen Geschäftsführer der inzwischen insolventen DEB Deutsche Energie Beratung GmbH persönlich zur Zahlung von 301.132,83 Euro zuzüglich Zinsen verurteilt

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Erfolgsbilanz im DEGAG-Komplex – Strategische Meilensteine für geschädigte Anleger

Die juristische Aufarbeitung der Vorgänge rund um die DEGAG-Gruppe ist anspruchsvoll und komplex. Für geschädigte Anleger ist es deshalb entscheidend zu wissen, welche konkreten Fortschritte bereits erzielt wurden und welche Entwicklungen die Durchsetzung ihrer Ansprüche stärken.tzung in Finanzfragen benötigen.

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xBlue Vision AG: Nach Landgericht Freiburg im Breisgau kann Anlegerin 101.750 Euro zurückverlangen – Zeichnung von Vorzugsaktien wegen Verstoßes gegen aktienrechtliche Formvorgaben nichtig

Das Landgericht Freiburg im Breisgau hat eine Aktiengesellschaft zur Rückzahlung von 101.750 Euro an eine von Rechtsanwalt Jens Reime vertretene Anlegerin verurteilt. Die Klägerin hatte im Dezember 2021 einen Vertrag über 5.500 Vorzugsaktien zu einem Preis von 18,50 Euro je Aktie abgeschlossen und den vollständigen Kaufpreis bezahlt. Das Gericht sah den Zeichnungsschein wegen fehlender zwingender Angaben als nichtig an. Eine spätere Heilung der Nichtigkeit konnte die Gesellschaft nicht nachweisen.

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Cannerald AG: Nach Urteil von Landgericht Bochum muss sie Kaufpreis für nicht gelieferte Cannabispflanzen vollständig zurückzahlen

Das Landgericht Bochum hat eine in der Schweiz ansässige Gesellschaft zur Rückzahlung von 11.195,38 Euro an einen von Rechtsanwalt Jens Reime vertretenen Verbraucher verurteilt. Der Kläger hatte im Dezember 2021 sieben Cannabispflanzen erworben und zugleich einen Dienstleistungsvertrag über deren Anbau, Pflege, Ernte und Lagerung abgeschlossen. Nachdem die Pflanzen trotz Aufforderung nicht geliefert beziehungsweise übereignet worden waren, setzte der Kläger eine Frist und erklärte später den Rücktritt vom Kaufvertrag.

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Landgericht Freiburg im Breisgau zur xBlue Vision AG: Anleger will 20.000 Euro zurück – Verträge über Vorzugsaktien wegen fehlerhafter Zeichnungsscheine nichtig

Das Landgericht Freiburg im Breisgau hat eine Aktiengesellschaft zur Rückzahlung von 20.000 Euro an einen von Rechtsanwalt Jens Reime vertretenen Anleger verurteilt. Der Kläger hatte im Oktober 2018 in zwei Verträgen insgesamt 2.000 Vorzugsaktien erworben und den vollständigen Kaufpreis bezahlt. Die zugrunde liegenden Zeichnungsscheine entsprachen nach Auffassung des Gerichts nicht den zwingenden Anforderungen des Aktiengesetzes und waren deshalb nichtig.

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ThomasLloyd Investments AG - Urteil: Landgericht Görlitz: Anlegerin erhält Auszahlung aus gekündigten Genussrechten – spätere Umstrukturierung beseitigt Rückzahlungsanspruch nicht

Das Landgericht Görlitz, Außenkammern Bautzen, hat eine Gesellschaft zur Zahlung von 5.944,66 Euro zuzüglich vier Prozent Zinsen seit dem 6. Februar 2024 an eine von Rechtsanwalt Jens Reime vertretene Anlegerin verurteilt. Gegenstand des Verfahrens war die Auszahlung einer bereits gekündigten Genussrechtsbeteiligung.

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Landgericht Rostock: Geschäftsführer haftet persönlich für 410.000 Euro wegen unerlaubter Einlagengeschäfte der ADCADA-Gruppe

Das Landgericht Rostock hat einen ehemaligen Geschäftsführer und Vorsitzenden der Geschäftsleitung persönlich zur Zahlung von insgesamt 410.000 Euro Schadensersatz an einen von Rechtsanwalt Jens Reime vertretenen Anleger verurteilt. Hinzu kommen Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 3. Juli 2021. Ein Teilbetrag von 10.000 Euro ist Zug um Zug gegen Abtretung aller Rechte und Ansprüche aus einer ADCADA.healthcare Anleihe 2020 zu zahlen.

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Alphapool GmbH - Insolvenz: Gläubiger erhalten 19,6 Prozent – Rechtsanwalt Jens Reime wirkte im Gläubigerausschuss an der Aufarbeitung mit

Knapp acht Jahre nach Beginn des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Alphapool GmbH ist die zivilrechtliche Aufarbeitung des Kapitalanlagebetrugssystems abgeschlossen. Nach Angaben des Insolvenzverwalters Rüdiger Bauch von Schultze & Braun werden insgesamt rund 1,75 Millionen Euro an die Gläubiger ausgeschüttet. Bei angemeldeten Forderungen von knapp neun Millionen Euro ergibt sich eine Insolvenzquote von 19,6 Prozent. Für ein Verfahren dieser Art ist das ein vergleichsweise hohes Ergebnis. Der Insolvenzverwalter bezeichnete das Verfahren deshalb ausdrücklich als Erfolg für die Gläubiger.

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ThomasLloyd Investments AG (CT Infrastructure Holding ltd.): Landgericht Görlitz bestätigt Rückzahlungsanspruch aus gekündigten Genussrechten – Berufung nur bei Zinsen und Anwaltskosten teilweise erfolgreich

Das Landgericht Rostock hat einen ehemaligen Geschäftsführer und Vorsitzenden der Geschäftsleitung persönlich zur Zahlung von insgesamt 410.000 Euro Schadensersatz an einen von Rechtsanwalt Jens Reime vertretenen Anleger verurteilt. Hinzu kommen Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 3. Juli 2021. Ein Teilbetrag von 10.000 Euro ist Zug um Zug gegen Abtretung aller Rechte und Ansprüche aus einer ADCADA.healthcare Anleihe 2020 zu zahlen.

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EnergieAutark GmbH aus Vetschau: Landgericht Cottbus: Geschäftsführer haftet persönlich für 30.000 Euro wegen unerlaubten Einlagengeschäfts

Das Landgericht Cottbus hat den ehemaligen Geschäftsführer einer Gesellschaft persönlich zur Zahlung von 30.000 Euro Schadensersatz an zwei von Rechtsanwalt Jens Reime vertretene Anleger verurteilt. Hinzu kommen Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 9. September 2013 sowie vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten von 2.069,41 Euro. Die Kläger hatten der Gesellschaft auf Grundlage eines als partiarisches Darlehen ausgestalteten Vertrages 30.000 Euro überlassen.

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CO.NET Verbrauchergenossenschaft eG / Landgericht Stade: Genossenschaft muss nach wirksamer Teilkündigung 12.000 Euro Geschäftsguthaben auszahlen

Das Landgericht Stade hat eine eingetragene Genossenschaft zur Zahlung von 12.000 Euro an einen von Rechtsanwalt Jens Reime vertretenen Anleger verurteilt. Zusätzlich sprach das Gericht Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 1. August 2022 sowie 1.054,10 Euro vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten zu. Der Anleger hatte einen Teil seiner Beteiligung wirksam gekündigt, nachdem er sich im Jahr 2013 mit insgesamt 34.000 Euro an der Genossenschaft beteiligt hatte.

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Landgericht Görlitz: Gründungsgesellschafter haften wegen unzureichender Risikoaufklärung bei Beteiligung an DIG Premium Select bR 2

Das Landgericht Görlitz, Außenkammern Bautzen, hat zwei Gründungsgesellschafter gesamtschuldnerisch zu Schadensersatz wegen fehlerhafter Aufklärung beim Beitritt zu der DIG Premium Select bR 2 verurteilt. Der von Rechtsanwalt Jens Reime vertretene Kläger machte Ansprüche aus einer geerbten Beteiligung sowie aus abgetretenem Recht geltend.

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ADCADA-Insolvenz: Rechtsanwalt Jens Reime zum gemeinsamen Vertreter bestimmter Anleihegläubiger bestellt

Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der adcada GmbH haben die Anleihegläubiger Rechtsanwalt Jens Reime zum gemeinsamen Vertreter sämtlicher Gläubiger aus neun von der Gesellschaft ausgegebenen Anleihen bestellt. Die Entscheidung betrifft die ADCADA Anleihe 2017, die ADCADA 6% Zins Anleihe 2018, die ADCADA 6% Zins Anleihe 2028 sowie sechs Festzinsprodukte der Reihen adcada.immo und adcada.money.

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Landgericht Ravensburg: Teilvergleich über 6.611,72 Euro im Streit um TEXXOL-Mineralöl-Beteiligungen nach Schadensersatzklage wegen Anlageberatung

in von Rechtsanwalt Jens Reime geführtes Kapitalanlageverfahren im Zusammenhang mit Beteiligungen an der TEXXOL MINERALÖL AKTIENGESELLSCHAFT führte vor dem Landgericht Ravensburg zu einem gerichtlichen Teilvergleich. Die Anlegerin hatte ursprünglich wegen behaupteter fehlerhafter Anlageberatung Schadensersatz verlangt. Gegenstand waren zwei typisch stille Beteiligungen an TEXXOL, die in den Jahren 2009 und 2010 abgeschlossen worden waren. Im späteren Verfahren war neben der Anlageberaterin auch die TEXXOL Mineralöl AG selbst Beklagte. Mit Beschluss vom 28. Dezember 2022 stellte das Landgericht gemäß § 278 Abs. 6 ZPO fest, dass zwischen der Klägerin und TEXXOL als Beklagter zu 2 ein Teilvergleich zustande gekommen war.

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Landgericht Köln: Geschäftsführer haftet persönlich für 13.800 Euro wegen unerlaubten Verkaufs von AMVAC-Inhaberaktien

Das Landgericht Köln hat den früheren Geschäftsführer der V+ Management GmbH persönlich zur Zahlung von 13.800 Euro Schadensersatz an einen von Rechtsanwalt Jens Reime vertretenen Anleger verurteilt. Hinzu kommen Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 30. Januar 2021 sowie 1.416,10 Euro für die außergerichtliche anwaltliche Tätigkeit. Der Kläger hatte im November 2014 insgesamt 3.000 Inhaberaktien der AMVAC AG zu jeweils 4,60 Euro erworben. Die V+ Management GmbH verkaufte die Aktien im eigenen Namen, verfügte jedoch nicht über die hierfür erforderliche Erlaubnis nach § 32 KWG.

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Die Folgen verbotener Einlagengeschäfte nach §§32, 54 KWG am Beispiel der Global Financial Invest AG: Anleger erstreiten Urteile gegen Vorstand und Treuhänder (Anwalt) auf Schadensersatz

Die Urteile haben generelle Bedeutung für Anleger jedweder unerlaubter Einlagengeschäfte.

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Geld zurück nach Falschberatung: Erste Genossin der GENO Wohnbaugenossenschaft eG bekommt vom Vermittler Geld zurück

Genossen der insolventen GENO Wohnbaugenossenschaft eG sollten ihre Chancen nutzen

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Geld zurück nach Falschberatung: Landgericht Görlitz: Anlageberater haftet wegen unzureichender Aufklärung über Totalverlustrisiko bei FIDURA-Kapitalanlage

Das Landgericht Görlitz, Außenkammern Bautzen, hat mit Urteil vom 9. April 2018 den Anlageberater verurteilt, an den von Rechtsanwalt Jens Reime vertretenen Kläger 17.146,70 Euro Schadensersatz zu zahlen.

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Erfolgsserie vor Land- und Amtsgericht Würzburg in 2019: Betrogene Anleger der insolventen CSA5 gewinnen gegen die betrügerischen Geschäftsführer Schadenersatz in Az. 92 O 1662/18; 17 C 245/18; 43 S 1328/19; 17 C 1987/18; 17 C 2894/18; 94 O 1952/18

Ein spektakulärer Kriminalfall mündete in erfolgreiche Zivilklagen der Betrogenen.

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Landgericht Görlitz: 65.000-Euro-Vergleich nach Schadensersatzklage zur Deutsche Biofonds Hydropower GmbH & Co. KG

Ein von Rechtsanwalt Jens Reime geführtes Kapitalanlageverfahren im Zusammenhang mit Beteiligungen an der Deutsche Biofonds Hydropower GmbH & Co. KG endete vor dem Landgericht Görlitz mit einem gerichtlichen Vergleich über 65.000 Euro. Die Klägerin hatte aus abgetretenem Recht Schadensersatz in Höhe von 103.000 Euro wegen behaupteter fehlerhafter Anlageberatung verlangt.

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246 Gläubiger der Geno Wohnbaugenossenschaft eG vertreten: Insolvenzverwalter ausgetauscht, Gläubigerausschussmitglied geblieben und Gläubigerausschuss bestätigt

Auch bei einer insolventen Wohnbaugenossenschaft können sich die Gläubiger ihren Insolvenzverwalter selbst aussuchen. Die Mitgliedschaft von RA Reime im Gläubigerausschuss verbessert die Situation der ausgeschiedenen Genossenschaftler.

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200 Anlegern zum Recht verholfen: CSA Beteiligungsfonds 4 GmbH & Co. KG und CSA Beteiligungsfonds 5 GmbH & Co. KG: Anleger einigen sich mit Betrügern auf Geldzahlungen

Am 1. Juli 2015 eröffnete das Amtsgericht Würzburg über das Vermögen der CSA Beteiligungsfonds 4 GmbH & Co. KG (Az.: IN 55/15) und der CSA Beteiligungsfonds 5 GmbH & Co. KG (Az.: IN 56/15) das Insolvenzverfahren wegen Zahlungsunfähigkeit.

Die Angeklagten wurden im Jahr 2016 in drei Urteilen vom Landgericht Würzburg rechtskräftig zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Später bestätigte der BGH per Beschluss vom 8. März 2017 - 1 StR 466/16 diese Urteile.

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Landgericht Görlitz: Anlageberater haftet wegen unzureichender Aufklärung über Totalverlustrisiko trotz „Kapitalabsicherung“

Das Landgericht Görlitz, Außenkammern Bautzen, hat mit Urteil vom 19. Oktober 2017 einen Anlageberater zur Zahlung von 11.782,01 Euro Schadensersatz an die von Rechtsanwalt Jens Reime vertretene Klägerin verurteilt.

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Oberlandesgericht Dresden: Vergleich über 18.000 Euro nach zunächst abgewiesener Klage zum Investment Deutsche Biofonds Hydropower GmbH & Co. KG

Ein von Rechtsanwalt Jens Reime geführtes Kapitalanlageverfahren zum Investment Deutsche Biofonds Hydropower GmbH & Co. KG endete vor dem Oberlandesgericht Dresden mit einem gerichtlichen Vergleich über 18.000 Euro. Ausgangspunkt war eine Schadensersatzklage über 27.750 Euro aus abgetretenem Recht wegen behaupteter fehlerhafter Anlageberatung.

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Landgericht Magdeburg: Anlageberater haftet wegen nicht anlegergerechter Beratung und fehlender Aufklärung über Totalverlustrisiko

Das Landgericht Magdeburg hat einen Anlageberater zur Zahlung von 13.400 Euro Schadensersatz an einen von Rechtsanwalt Jens Reime vertretenen Anleger und dessen Ehefrau verurteilt. Zusätzlich muss der Berater die Eheleute von weiteren Treuhandverbindlichkeiten freistellen.

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Deutsche Biofonds Hydropower GmbH & Co. KG: Anleger bekommen Geld zurück

Fondsanleger haben mehrere erfolgversprechende Möglichkeiten, ihr Geld zurück zu bekommen.

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1051 Anleger erfolgreich vertreten und unkontrollierte Liquidierung verhindert: Die Anleger der V+ GmbH & Co. Fonds 1 KG, V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG und V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG nehmen ihr Schicksal in die Hand und prüfen den Verbleib der Goldreserve

Anleger bündeln ihre Stimmanteile und verhindern Kurzschluss-Liquidation.

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IKF Europahaus AG – Fehlerhafte Anlageberatung zu Teilschuldverschreibungen und Genussrechten führt vor LG Gera 4 O 1029/17 zu Schadensersatz für Anleger

Ende gut, alles gut: Ehepaar obsiegt vor Gericht mit Forderung über 116.400,00 Euro.

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Montranus-III-Anleger bekommt von Helaba Dublin beim OLG Frankfurt/Main Anerkenntnissurteil

Vorläufig letztes Urteil der Erfolgsserie für Anleger des Filmfonds Montranus III

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Anleger obsiegen vor dem Landgericht Magdeburg gegen Anlageberater wegen fehlerhafter Anlageberatung zu Anteil an SHB-Fonds Fürstenfeldbruck und München KG

Anlageberater M. aus M., der sich mit eher zweifelhaften Methoden um Anlegerschutz bemüht, wurde vom Landgericht Magdeburg dazu verurteilt, € 13.400 an die Kläger zu zahlen und sie von den offenen Verbindlichkeiten aus ihrer Fondsbeteiligung freizustellen.

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Außergerichtlich vergleichen – aber richtig

Vollständiger Schadensersatz ist auch außergerichlich möglich, wenn der richtige Weg eingeschlagen wird.

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CSA 4+5, Frankonia, Deltoton – Anlegerschutz Urteile

Etappensieg für geschädigte Anleger der insolventen CSA 4 und 5 aus Würzburg: Betrüger zu langjährigen Haftstrafen verurteilt und Vermögen für Anlegerzugriff gesichert. 

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DDR-Hauswasseranschluss zu lang und zu teuer – Landgericht Görlitz entscheidet zugunsten des Anschlussinhabers

Anschlussinhaber bekommt recht: Kosten für Zuleitungen auf Grundstücken Ditter müssen nicht übernommen werden.

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Anleger der 3 V+ GmbH & Co. Fonds bekommen Recht: LG Dresden, AG Weißenburg, LG Görlitz und LG Berlin urteilen auf Schadensersatz zugunsten der V+ Anleger

Falschberatung ohne oder ohne rechtzeitige Prospektübergabe war der Grund für die Erfolge, die wir für unsere Mandanten am 12. Juli, 2. August, 28. August, 12. September und 22. September 2017 in der Sache der V+ -Fonds erringen konnten.

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Kanzlei Reime hat Erfolg: Montranus III-Anleger obsiegt gegen Helaba Dublin vor OLG München

Missliebige Beteiligung an einem Medienfonds in Rechtsform einer GmbH & Co. KG kann durch Ausübung des Widerrufsrechtes rückabgewickelt werden.

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Landgericht Dortmund urteilt auf dingliche Arreste gegen AUTARK Invest AG: Anleger sichern sich ihre fälligen Ansprüche

Autark Invest AG zahlte an unsere Mandanten fällige Nachrangdarlehen nicht aus.

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Green Planet AG Anleger bekommt Recht: LG Frankfurt verurteilt Initiator auf Schadensersatz

Der von unserer Kanzlei vertretene Anleger konnte erfolgreich seine Ansprüche gegen den Beklagten nach § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB geltend machen. Maßgeblich hierfür sind die erfolgreichen Ermittlungen gegen den Beklagten durch die Staatsanwaltschaft am Landgericht Frankfurt/Main, welche im einem Strafurteil vom 17. März 2016 (Az.: 5/26 KLs 5280 Js 214943709) mündeten.

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Anleger des V+ GmbH & Co. Fonds 1 KG bekommt Recht: LG Ravensburg (6 O 51/16) urteilt auf Schadensersatz

Rund 18.500,00Euro kann der falsch beratene Anleger verlangen, weil der Anlageberater nicht in ausreichender Weise auf das Totalverlustrisiko hingewiesen hat.    

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SHB Altersvorsorgefonds: LG Chemnitz verurteilt Anlageberater auf Schadensersatz wegen Falschberatung

Mit dem Urteil des LG Chemnitz bekam eine von unserer Kanzlei vertretene Anlegerin Recht: Sie hatte auf Anraten ihres Anlageberaters 21.000,00 Euro in den SHB Altersvorsorgefonds investiert. Die Qualität der Beratung lies sehr zu wünschen übrig und dürfte für SHB – Fonds – Anlageberatungen typische sein.

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Alleinerziehende Geringverdienerin bekommt Recht: Anlageberater haftet wegen Empfehlung zu SHB Altersvorsorgefonds

Anlageberater haftet werden nicht anlegergerechter Beratung.

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SHB Einkaufszentrum Carré Göttingen: Anleger bekommen in zweiter Instanz doch noch Recht und Geld zurück

Wegen fehlerhafter Anlageberatung erhielt ein Ehepaar die eingezahlten Gelder zurück und die Prozesskosten ersetzt.

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PrismaLife AG haftet: Eheleute bekommen eingezahlte Prämien zurück

Widerspruchsbelehrung nicht übergeben, Widerspruch durch Kanzlei Reime ausgeübt – das LG Görlitz urteilt am 9. September 2016 unter dem Aktenzeichen 1 O 256/16 zugunsten unserer Klienten. 

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Fondsgebundene Lebensversicherung keine kurzfristige Kapitalanlage: Versicherungsnehmerin obsiegt gegen Commerzbank und Allianz Lebensversicherungs-AG

Aufgrund von Falschberatung bekam unsere Klientin eine Rückzahlung der von ihr eingezahlten Prämien von rund 16.000,00 Euro sowie die Prozesskosten zugesprochen.

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Widerruf von Darlehensverträgen wegen missverständlich formulierter Widerrufsbelehrung: Montranus Fonds III–Anleger bekommen vor OLG Dresden recht

Aufgrund der missverständlich formulierten Widerrufsbelehrung konnten unsere Mandaten ihre Darlehensverträge widerrufen. Die Entscheidung des Gerichts hat dabei Auswirkungen auf alle Widerrufsbelehrungen, die den gleichen Mangel aufweisen.

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Venture Capital Anleger bekommen Recht: OLG Dresden bestätigt Urteil gegen Dresdner Anlageberaterin wegen Empfehlung zu Anteilen an Blindpools

Nachdem auf Anraten der Anlageberaterin Lebensversicherungen gekündigt und Anteile an Blindpools erworben wurden, setzten sich unsere Mandaten zur Wehr und erhalten vor dem Oberlandesgericht Dresden recht.

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Bankkunde gewinnt: Landgericht Marburg verurteilt Bank zur Rückabwicklung wegen Formulierung der Widerrufsbelehrung

Aufgrund fehlerhafter Widerrufsbelehrung bekam ein Anleger und Darlehensnehmer des Medienfonds Montranus III 10.321,62 Euro zugesprochen.

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DCM Renditefonds 13 KG: Widerruf hat Erfolg

Der Widerruf einer Beteiligung bei der DCM Renditefonds 13 KG hatte Erfolg – das Gericht erkannte die für ein Haustürgeschaft typische Überrumpelungssituation an.

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Bankkunde gewinnt: Landgericht Leipzig verurteilt Bank zur Rückabwicklung wegen Formulierung der Widerrufsbelehrung

Aufgrund fehlerhafter Widerrufsbelehrung bekam ein Anleger und Darlehensnehmer des Medienfonds Montranus III 11.720,73 Euro zugesprochen.

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Anleger bekommen vor Landgericht Görlitz Recht: Beraterin haftet wegen ihrer Empfehlung zu ASBONA 1 und 2 Fonds

Nachdem auf Anraten der Anlageberaterin Lebensversicherungen gekündigt und Anteile an Blindpools erworben wurden, setzten sich unsere Mandaten zur Wehr und erhalten vor dem Landgericht Görlitz recht.

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Bankkunde gewinnt: Landgericht Aachen verurteilt Bank zur Rückabwicklung

Aufgrund der fehlerhaften Widerrufsbelehrung bekam unser Mandant 6.255,52 Euro zugesprochen.

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Victoria Lebensversicherungs AG zur Auskunft verurteilt: Versicherungsnehmer erfährt Nettokapitalverzinsung von 1999 bis 2011

Weil die Rücktrittsbelehrung der Victoria Lebensversicherungs AG im Druckbild des Versicherungsantrags nicht deutlich genug hervorgehoben wurde, verurteilte das LG Dresden diese dazu, unserem Mandanten über die Verzinsung ihrer Kapitalanlagen Auskunft zu erteilen.

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Darlehenswiderruf vor LG Neuruppin bestätigt: Darlehensnehmer obsiegt wegen Formulierung der Widerrufsbelehrung

Aufgrund fehlerhafter Widerrufsbelehrung kann ein Anleger des Medienfonds Montranus III die Rückzahlung seiner eingezahlten Beträge abzüglich der bereits erfolgten Ausschüttungen sowie die Prozesskosten verlangen.

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HDI Lebensversicherung zur Zahlung verurteilt: Widerspruchsbelehrung mangelhaft

Aufgrund mangelhafter Widerspruchsbelehrung urteilte das LG Görlitz am 27. Januar 2016 zugunsten unseres Klienten.

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Montranus I und Magical Produktions GmbH & Co, KG: LG München bestätigt Widerruf des Anlegers

Aufgrund fehlerhafter Widerrufsbelehrung kann ein Anleger des Medienfonds Montranus III die Rückzahlung seiner eingezahlten Beträge abzüglich der bereits erfolgten Ausschüttungen sowie die Prozesskosten verlangen.

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Das Wörtchen „frühestens“ in der Widerrufsbelehrung: OLG München redet Klartext

Prozessmarathon kommt zu einem glücklichen Ende.

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