Embdena Partnership GmbH

Informationen vom Anwalt zu Schadensersatz, Ausschüttung & falsche Beratung
Die 1982 gegründete Embdena Partnership GmbH hat sich auf Schiffsfonds spezialisiert. Die Schiffsbeteiligungen des Emissionshauses investierten in über 65 Schiffe. Das in Emden ansässige Emissionshaus investiert überwiegend in bereits erbaute Schiffe, Second-Hand-Schiffe sozusagen. Anleger, die in Schiffsfonds der Embdena Partnership GmbH investierten und nun Fragen wegen ihrer Schiffsbeteiligung haben, können sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden. Durch die Schifffahrtskrise haben sich die Hoffnungen, die Anleger in ihre schwimmende Kapitalanlage legten, oft nicht erfüllt. Welche individuellen Ansprüche den Anlegern zustehen, die in Schiffsfonds der Embdena Partnership GmbH investierten, kann ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht abklären.

  • Embdena MS Asian Cruiser
  • Embdena MS Asian Voyager
  • Embdena MS Baltic Sea
  • Embdena MS Bluestar
  • Embdena MS Christian D
  • Embdena MS Eaststar
  • Embdena MS European Island
  • Embdena MS Jamina
  • Embdena MS Jan Mitchell
  • Embdena MS Marc Mitchell
  • Embdena MS Nordstar
  • Embdena MS Oceanstar
  • Embdena MS Patricia
  • Embdena MS Vanessa
  • Embdena MS William Mitchell


Embdena Partnership GmbH
1982 wurde die Embdena Partnership GmbH gegründet und hat sich auf Schiffsfonds spezialisiert. Das in Emden ansässige Emissionshaus bekam schon früh die Krise der Schifffahrt zu spüren. Jens Reime, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht: „Am 1. März 2013 musste schließlich das Insolvenzverfahren über das Emissionshaus eröffnet werden.“

  • Embdena MS Oceanstar
  • Embdena MS Asian Voyager
  • Embdena MS Baltic Sea
  • Embdena MS Vanessa
  • Embdena MS Bluestar
  • Embdena MS Christian D
  • Embdena MS Asian Cruiser
  • Embdena MS Patricia
  • Embdena MS Eaststar
  • Embdena MS European Island
  • Embdena MS Jamina
  • Embdena MS Jan Mitchell
  • Embdena MS Marc Mitchell
  • Embdena MS Nordstar
  • Embdena MS William Mitchell


Schiffsfonds galten lange Zeit als sichere Kapitalanlage. Doch seit der schweren und immer noch anhaltenden Krise der Schifffahrt zeigt sich, dass viele Schiffsfonds in finanzielle Schieflage geraten sind. Anleger von Schiffsfonds, die angesichts der schwierigen Situation um ihr eingesetztes Kapital fürchten, müssen aber nicht tatenlos zuschauen, sondern sollten sich an einen versierten Anwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden, der ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen kann.
„Die Erfahrung zeigt, dass die Anlageberatung in vielen Fällen fehlerhaft war. Bei einer ordnungsgemäßen Beratung müssen die Anleger auf alle wirtschaftlichen Risiken der Kapitalanlage bis hin zum Totalverlust hingewiesen werden. Ist dies nicht geschehen, spricht man von Falschberatung, die den Anspruch auf Schadensersatz begründet. Außerdem müssen die Anleger auch über die Rückvergütungen die die Bankberater für die Vermittlung der Anlage erhalten, aufgeklärt werden“, erklärt Jens Reime, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Ob ein Anspruch auf Schadensersatz besteht, muss im Einzelfall geprüft werden.

Rechtsanwalt Jens Reime
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